Arbeitsweise

Seit dem Sommer 2011 arbeite ich nun teilselbständig als Lerntherapeutin und habe einen eigenen Raum an der Außenmühle.

Schwerpunkt meiner Arbeit ist es, die Kinder, wenn sie mit einer Teilleistungsstörung zu mir kommen, neu zum Lernen zu motivieren und ihnen ihre Ressourcen zu verdeutlichen, um sie für die Förderarbeit nutzen zu können.

Meine Arbeit startet nach der ersten Kontaktaufnahme und einer Terminvereinbarung mit einem Erstgespräch, bei dem das Kind dabei ist. Je nach Alter des Kindes beziehe ich es in das Erstgespräch mit ein, um auch von ihm eine Art Arbeitsauftrag zu bekommen.

Anschließend schaue ich mir, anhand von verschiedenen informellen Testaufgaben den Lernstand des Kindes an. Hier hat es sich als gut erwiesen, das Kind einen fremden Text als Diktat schreiben zu lassen um die Fehlerqualitäten und die Rechtschreibproblematik zu erkennen.

Ich habe mich gegen standardisierte Tests entschieden, da ich als Erzieherin und Lerntherapeutin keine Intelligenz Tests durchführen darf und die Kinder häufig schon mit einer Diagnose zu mir kommen. Besteht dennoch der Wunsch nach einem genauen Ergebnis, gibt es die Chance das Kind auch während der Förderung noch testen zu lassen, da der Bedarf der Unterstützung in der Rechtschreibung ja ohne hin besteht.

Die Förderung des Kindes ist sehr individuell und ganzheitlich. Ich nutze Materialien aus den verschiedenen Förderkonzepten, sowie selbstentwickelte Aufgaben und Arbeitsblätter.

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